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SUMMARY:LANGE NACHT DER MUSIK 2026
DESCRIPTION:+/- (als Wanderung 1.5)   \n\n\n\n\n\nKulturzentrum PFL \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n+/-ist eine Klangperformance. Die Bühne verwandelt sich in einen rituellen Bereich und rückt das Publikum in den Mittelpunkt des Erlebnisses. Improvisatoren malen Szenen\, die sich wie Schichten entwickeln – jede einzelne ein einzigartiges „Gemälde eines Gemäldes eines Gemäldes“\, das so einen einzigartigen Raum schafft\, der in der Wahrnehmung der Zeit existiert.Der Klang von mehreren Lautsprechern umhüllt zwischen bebendem Erzittern bis zu leisesten Nuancen ein Wechselspiel mit den vier virtuosen Instrumentalisten. \n\n\n\noh ton-Ensemblespielt mit: \n\n\n\nJosé Diogo Martins – Klavier\, Keyboards / KonzeptionJoão Miguel Braga Simões – Schlagzeug / MIDI ControllerSteffen Ahrens – E-GitarreJohn Eckhardt – Kontrabass / E-Bass \n\n\n\n \n\n\n\nEintritt frei!
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SUMMARY:LANGE NACHT DER MUSIK 2026
DESCRIPTION:Landscapes \n\n\n\n\n\nHfK Konzertsaal Bremen \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nLandscapesbeschreibt die Klangforschung der notiert fixierten Musik im elektronisch/akustischen wie im realen Raum.„Quasi Notturno. Next Coming II“ (2025) für Klavier\, Schlagzeug und Transducer von Núria Giménez-Comas arbeitet mit Feedback und Livesampleschleifen im weit aufgespannten Bühnen- und Zuschauerraum.John Luther Adams Werk „Red Arc/Blue“ Veil (2007) spannt sich in langsam verändernden klanglichen Ereignissen in fast meditativer Form von der Bühne aus. \n\n\n\noh ton-Ensemblespielt mit: \n\n\n\nPatricia Martins – KlavierMichael Pattmann – PerkussionRuben Philipp Gottschalk &#8211; Klangregie \n\n\n\n \n\n\n\nEintritt frei!
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SUMMARY:Iris ter Schiphorst
DESCRIPTION:Live in Oldenburg – Performed by the Zafraan Ensemble \n\n\n\n\n\nKulturzentrum PFL Oldenburg \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nEine erweckende Stimme unserer Zeit. Stets getragen von einer unmittelbaren Nähe zum Publikum\, verbindet Iris ter Schiphorst politische Wachheit mit poetischer Kraft\, sinnlicher Klanglichkeit und formaler Radikalität. Nach einer klassischen Klavierausbildung verließ sie früh den traditionellen Weg\, spielte E-Bass in Punk-\, New-Wave- und Funkbands und fand über eigene Texte sowie Impulse von u.a. Dieter Schnebel und Luigi Nono zur zeitgenössischen Musik. 2026 feiert das Zafraan Ensemble ihre vielschichtige künstlerische Vision mit einem repräsentativen Querschnitt ihrer Instrumentalmusik. Mit sowohl einer moderierten Konzertreihe\, einem Festival und einem multimedial-poetischen Portrait\, das als neue Publikation mit Aufnahmen im Herbst herausgegeben wird\, können wir in die vielen verschiedenen Welten ihrer Musik hineintreten. \n\n\n\n \n\n\n\nIm Kulturzentrum PFL Oldenburg tritt das Zafraan Ensemble mit folgenden Werken auf:  \n\n\n\nUnd Pommernland ist abgebrannt&#8230; (2003) Ballade für einen Bulldozer (1989) Fragmente für zwei Holzbläser (2023) Dislokationen II (2010)  \n\n\n\nEintritt: 15 € / erm. 10 € 
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SUMMARY:L'Horloge magique
DESCRIPTION:Stummfilm mit Live-Musik:Ein Kino-Konzert-Erlebnis wie vor 100 JahrenLadislas Starewitch\, Paul Dessau\, Bernd Thewes&#8222;Die Wunderuhr&#8220; \n\n\n\n\n\nKulturzentrum PFL Oldenburg \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nZum Jahresabschluss widmet sich das oh ton-ensemble der Filmmusik. \n\n\n\nDer russische Regisseur und Pionier der TrickfilmtechnikLadislas Starewitch schuf 1928 mit„Die Wunderuhr“(L&#8217;Horloge magique) einen frühen Klassiker des Genres\, der Realfilm und Trickfilm zauberhaft verschmilzt.Der Mainzer Komponist Bernd Thewes &#8211; mit dem oh ton bereits zusammenarbeitete &#8211; hat2003 eine bestechende Neuinstrumentierung von Paul Dessaus hintergründiger Original-Musik angefertigt. \n\n\n\nAber auch Schülerinnen und Schüler der katholischen Grundschule Unter dem Regenbogen vertonenunter Anleitung von oh ton eigens für das Konzert mehrere Ausschnitte des Films\, die vor der Gesamtaufführung mit Live-Musik durch das oh ton-ensemble\, unter der Leitung von Christoph Maria Wagner\, zu hören und zu sehen sind. Freuen Sie sich auf einen so ungewöhnlichen wie poetischen Film-Musik-Abend! \n\n\n\n \n\n\n\noh ton-Ensemble spielt mit:Carlos Cordeiro &#8211; KlarinetteLise Werhahn &#8211; ViolineEma Grčman &#8211; VioloncelloConstantin Herzog &#8211; KontrabassMichael Pattmann &#8211; SchlagzeugFilip Erakovic &#8211; Akkordeon \n\n\n\nChristoph Maria Wagner &#8211; Dirigat
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SUMMARY:280! BOULEZ | PAGH-PAAN |BERIO
DESCRIPTION:NOIeS! – KLANGPOL-KONZERTREIHEJubiläumskonzert des oh ton-ensemble und E-MEX ensemble \n\n\n\n\n\nExerzierhalle &#8211; Oldenburgisches Staatstheater \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nLuciano Berio war Avantgardist\, Kosmopolit und Vollblutmusiker – einerseits betrat er mit seinen avantgardistischen und elektronischen Kompositionen immer wieder Neuland\, andererseits hatte er &#8211; inspiriert durch die legendäre amerikanische Mezzosopranistin Cathy Berberian – keine Scheu\, Beatles-Songs und Volkslieder ganz eigenwillig zu arrangieren. \n\n\n\nYounghi Pagh-Paan war nicht nur die wahrscheinlich erste Komponistin\, die Anregungen der Musik ihrer koreanischen Heimat in bezwingender Weise mit Techniken der westlichen Avantgarde verband – sie inspirierte kraft ihrer Tätigkeit als Kompositionsprofessorin an der Bremer Musikhochschule zahllose Komponistinnen und Komponisten aus außereuropäischen Ländern\, die Szene der westlichen Neuen Musik mit ihren ganz persönlichen\, von der Kultur ihrer Heimatländer geprägten Sichtweisen mutig zu bereichern. \n\n\n\nPierre Boulez\, Schlüsselfigur der Avantgarde\, schuf mit *Le Marteau sans maître* ein Meisterwerk des 20. Jahrhunderts. Inspiriert von René Chars surrealer Dichtung\, verbindet die Komposition für Stimme und Kammerensemble serielle Strenge mit freien Klangfarben (Flöte\, Viola\, Gitarre\, Perkussion). Die rhythmische und timbrale Innovation prägte die Moderne neu. \n\n\n\n \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nPierre Boulez(1925-2016)Le marteau sans maître(1953-55)für Alt\, 3 Schlagzeuger\, Bratsche\, Gitarre\, Flöte \n\n\n\nYounghi Pagh Paan(1945)Ta Ryong VI(1988/1998)Flöte Klarinette\, Schlagzeug\, Violine\, Viola\, Violoncello \n\n\n\nLuciano Berio(1925-2003) \n\n\n\nThema (Omaggio a Joyce)(1959)Elektronische Musik \n\n\n\nBeatles Songs(1967) für Sopran und 8 Instrumenten \n\n\n\n \n\n\n\noh ton-EnsembleE-MEX Ensemble
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DESCRIPTION:Jubiläumskonzert des oh ton-ensemble und E-MEX ensemble \n\n\n\n\n\nBiOs Inn Köln \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nLuciano Berio war Avantgardist\, Kosmopolit und Vollblutmusiker – einerseits betrat er mit seinen avantgardistischen und elektronischen Kompositionen immer wieder Neuland\, andererseits hatte er &#8211; inspiriert durch die legendäre amerikanische Mezzosopranistin Cathy Berberian – keine Scheu\, Beatles-Songs und Volkslieder ganz eigenwillig zu arrangieren. \n\n\n\nYounghi Pagh-Paan war nicht nur die wahrscheinlich erste Komponistin\, die Anregungen der Musik ihrer koreanischen Heimat in bezwingender Weise mit Techniken der westlichen Avantgarde verband – sie inspirierte kraft ihrer Tätigkeit als Kompositionsprofessorin an der Bremer Musikhochschule zahllose Komponistinnen und Komponisten aus außereuropäischen Ländern\, die Szene der westlichen Neuen Musik mit ihren ganz persönlichen\, von der Kultur ihrer Heimatländer geprägten Sichtweisen mutig zu bereichern. \n\n\n\nPierre Boulez\, Schlüsselfigur der Avantgarde\, schuf mit *Le Marteau sans maître* ein Meisterwerk des 20. Jahrhunderts. Inspiriert von René Chars surrealer Dichtung\, verbindet die Komposition für Stimme und Kammerensemble serielle Strenge mit freien Klangfarben (Flöte\, Viola\, Gitarre\, Perkussion). Die rhythmische und timbrale Innovation prägte die Moderne neu. \n\n\n\n \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nPierre Boulez(1925-2016)Le marteau sans maître(1953-55)für Alt\, 3 Schlagzeuger\, Bratsche\, Gitarre\, Flöte \n\n\n\nYounghi Pagh Paan(1945)Ta Ryong VI(1988/1998)Flöte Klarinette\, Schlagzeug\, Violine\, Viola\, Violoncello \n\n\n\nLuciano Berio(1925-2003) \n\n\n\nThema (Omaggio a Joyce)(1959)Elektronische Musik \n\n\n\nBeatles Songs(1967) für Sopran und 8 Instrumenten \n\n\n\n \n\n\n\noh ton-EnsembleE-MEX Ensemble
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DESCRIPTION:Wilhelm 13Musik & Literaturhaus Oldenburg \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nDie musikalische Avantgarde der letzten 70 Jahre hat nicht nur eine ungeheure Erweiterung von Klangfarben\, Rhythmen\, Formideen provoziert – sie hat gerade das Schlagzeugrepertoire enorm erweitert und in der Folge auch das Tätigkeitsprofil aller Musizierenden\, die immer häufiger nicht nur musizieren\, sondern auch performativ agieren. Wie aufregend und kurzweilig es sein kann\, wenn Musiker*innen gerade nicht das tun\, was man klassischerweise von ihnen erwartet – davon gibt das Konzert einen vielfältigen und abwechslungsreichen Eindruck.Eintrittfrei! \n\n\n\n \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nGeorges Aperghis(*1945)Retrouvailles(2013)Szenen für zwei SchlagzeugerThierry De Mey(*1956)Silence must be !(2002)für Dirigent solo \n\n\n\nVinko Globokar(*1934)Toucher(1973)für einen Schlagzeuger \n\n\n\nSteve Reich (*1936)Clapping Music (1972)für drei Schlagzeuger***Georges Aperghis(*1945)Les corps a corps(1979)für einen SchlagzeugerVinko Globokar(*1934)?Corporel(1985)für einen SchlagzeugerWolfgang Rihm(*1952 &#8211; 2024)Stück(1988)für drei Schlagzeuger \n\n\n\n \n\n\n\noh ton-EnsemblePatricia MartinsNorbert KrämerMichael Pattmann
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DESCRIPTION:Gustavo Becerra-Schmidt: ein Musiker im ExilAula der Carl von Ossietzky Universität\, Oldenburg \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nEin Konzert für Gustavo Becerra-Schmidt (1925-2010) &#8211; Ein Musiker im Exil. Mit dem Chor Bundschuh\, oh-ton-Ensemble\, viele Solist*innen\, Live-Filmmusik\, Elektroakustische Musik.Eintrittfrei! \n\n\n\n \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nTeil 1: Konzert des Bundschuhchores und Filmmusik \n\n\n\n&#8222;Ossietzky-Lied&#8220; (1974\, 1983) \n\n\n\n&#8222;Singen wann&#8220; (1988\, dem Bundschuhchor gewidmet) \n\n\n\n&#8222;Gehörtes Eigentum&#8220; (2008\, dem Bundschuhchor zum 30jährigen Bestehen gewidmet) \n\n\n\n&#8222;Paz&#8220; nach Neruda (Claus Bantzer) \n\n\n\n&#8230;&#8230;&#8230;. \n\n\n\n&#8222;Yo tenía un camarada&#8220; (1968) &#8211; ein Film mit Live-Musik (Robert Brüll\, Ludger Bojert) \n\n\n\nTeil 2: Kammermusik\n\n\n\n&#8222;Divertimento für Gitarre und Klavier&#8220; (2004)\, Christianer Abt Klavier\, Erich Radke Gitarre \n\n\n\n&#8222;Trio (mit den Statuten des Menschen)&#8220; (1990)\, Robert Brüll Flöte\, Ulla Levens Viola\, Ludger Bojert Gitarre\, Carla Schmidke Sprecherin \n\n\n\nDrei Lieder für Stimme und Klavier mit Carla Josupeit Stimme\, Christiane Abt Klavier \n\n\n\nNiggunim I-III (1999)\, Richard Schwarz Flöte\, Olga Riazantceva-Schwarz Klavier \n\n\n\n&#8222;Preludio y Balistocata&#8220; Originalversion für Midi-Flügel (1979) &#8211; Uraufführung \n\n\n\n&#8222;Balistocata&#8220; (1980) &#8211; elektroakustische Version aus dem Studio von Wolfgang Martin Stroh \n\n\n\nTeil 3: Konzert des oh-ton-Ensembles\n\n\n\n&#8222;Charivari&#8220; (1979)- eine Liturgie für Klavier\, Flöte\, Percussion \n\n\n\n&#8222;Testimonium&#8220; (2008) &#8211; Uraufführung (Flöte\, Violine\, Klavier\, Percussion\, Saxophon) \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\noh ton-EnsembleDelphine Roche\, FlöteLisa Werhahn\, ViolineSebastian Pottmeier\, SaxophonePatricia Martins\, KlavierRoman Rofalski\, KlavierMichael Pattmann\, Schlagzeug
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DESCRIPTION:Oldenburger KultursommerSchlossgarten (Küchengarten) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nDie Bassklarinette ist ihre Spezialität\, und auch mit dieser gastiert sie bei unserem Neue Musik Konzert im Küchengarten. Zart und einfühlsam bis dröhnend und brachial präsentiert Andrea Nagy Werke zeitgenössischer Komponist*innen. Während die Pflanzen im Garten weiter wachsen\, verzaubert ein dünnes Plättchen Holz\, eingespannt in die Klarinette der Solistin\, mit wundersamen Kompositionen.Eintrittfrei! \n\n\n\n \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nToshio Hosokawa(*1955)Edi (2009)für KlarinetteMárton Illés(*1975)Drei Aquarelle (2014)für Klarinette \n\n\n\nIris ter Schiphorst(*1956)Hi Bill! (2005)für Bassklarinette soloKaija Saariaho(*1952)Duft (2012) für KlarinetteBlütenstaub – Blühend – FlüchtigGiacinto Scelsi(1905-1988)Maknongan (1976)für Kontrabassklarinette \n\n\n\nGiorgio C. Taccani(*1961)GOLEM (2004)für KontrabassklarinetteBrian Ferneyhough(*1943)Time and Motion Study I (1971-1977)                                      für BassklarinetteHelmut Lachenmann(*1935)Dal niente (Intérieur III) (1970)für Klarinette solo \n\n\n\n \n\n\n\noh ton-EnsembleAndrea Nagy
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DESCRIPTION:Oldenburger KultursommerSchlossgarten (Küchengarten) \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nDie musikalische Avantgarde der letzten 70 Jahre hat nicht nur eine ungeheure Erweiterung von Klangfarben\, Rhythmen\, Formideen provoziert – sie hat gerade das Schlagzeugrepertoire enorm erweitert und in der Folge auch das Tätigkeitsprofil aller Musizierenden\, die immer häufiger nicht nur musizieren\, sondern auch performativ agieren. Wie aufregend und kurzweilig es sein kann\, wenn Musiker*innen gerade nicht das tun\, was man klassischerweise von ihnen erwartet – davon gibt das Konzert einen vielfältigen und abwechslungsreichen Eindruck.Eintrittfrei! \n\n\n\n \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nGeorges Aperghis(*1945)Retrouvailles(2013)Szenen für zwei SchlagzeugerThierry De Mey(*1956)Silence must be !(2002)für Dirigent solo***Vinko Globokar(*1934)Toucher(1973)für einen SchlagzeugerGeorges Aperghis(*1945)Les corps a corps(1979)für einen SchlagzeugerVinko Globokar(*1934)?Corporel(1985)für einen SchlagzeugerWolfgang Rihm(*1952 &#8211; 2024)Stück(1988)für drei Schlagzeuger \n\n\n\n \n\n\n\noh ton-EnsemblePatricia MartinsNorbert KrämerMichael Pattmann
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DESCRIPTION:​​​​​​NOIeS! \n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Christophe Egea \n\n\n\nDie Uraufführung des brandneuen Stückes „Quasi Notturno. Next Coming II“ für Klavier\, Schlagzeug und Transducer von Núria Giménez-Comas steht im Zentrum eines kleinen Porträts der spanischen Komponistin. \n\n\n\nAbgerundet wird dieses hochvirtuose Programm der oh ton-Solisten durch Enno Poppes „Fleisch“ und Etienne Haans „Auf der Weltenbühne“. Freuen sie sich auf ein kontrastreiches Konzert zwischen atmosphärischen Sounds und hochenergetischen Rhythmen von Drums\, E-Gitarre und Saxophon!Eintritt14€ \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nNúria Giménez-Comas (*1980)        Quasi Notturno. Next Coming II (2023) Uraufführung                                                              Klavier\, Percussion und live-ElektronikEtienne Haan (*1992)                         Auf der Weltbühne (2022)                                                              Flöte\, Akkordeon und KontrabassNúria Giménez-Comas (*1980)        Pour apaiser le vent et les vagues (2017)                                                               Saxophon\, Percussion\, Akkordeon\, Klavier\, Violoncello Núria Giménez-Comas (*1980)        Feedback Sounds (2019)                                                               Saxophon\, Akkordeon und KontrabassEnno Poppe (*1969)                           Fleisch (2017)                                                               Saxophon\, Keyboard\, E-Gitarre und Schlagzeug \n\n\n\n \n\n\n\nmehr zum Programm\nNúria Giménez-Comas(*1980)Quasi Notturno\, Next Coming II(2023) \n\n\n\nDas Werk für Klavier\, Schlagwerk und Transducer ist das zweite Stück aus dem Zyklus „Next Coming“ der KomponistinGiménez-Comas.Überlegungen zur Zeitlichkeit und ihre Korrelation mit dramaturgischen Aspekten bilden den zentralen Fokus des Stücks. Musikalisch stehen hier die Klangfarben zweier präparierter Instrumente im Vordergrund\, deren Positionierung im Raum eine übergeordnete Rolle in der Wahrnehmung von Zeit\, Nähe und Distanz spielt.Immer wieder treten die beiden akustischen Instrumente in einen Dialog oder entfernen sich musikalisch wieder voneinander\, getragen von Texturen des Transducer (Schallwandler)\, die einhaken oder auch kontrastieren. Das Stück ist inspiriert von einem Text von Paul B. Preciado und setzt mit dem Gegensatz zwischen langgezogenen\, verweilenden Klängen und spannungsvollen Momenten auf scharfe Brüche. \n\n\n\n‍Etienne Haan(*1992)Auf der Weltbühne(2022)‍Laut und in grellem Licht zeigt sich die Musik in Etienne Haans „Auf der Weltbühne“ &#8211; mit einem nie endenwollenden\, sprudelnden Fluss sich ständig wandelnder Texturen und Zustände.Nicht nur schöpfen hier musikalische Klangfelder aus der gesamten Bandbreite kompositorischer Techniken der Neuen Musik\, überdies werden Seinszustände der Hörenden reflektiert.„[…] Viel Maschinerie. Reichlich Rauch. Die anderen Gäste. Diejenigen\, denen der Zutritt verweigert wurde. Aufregung. Verschiedene Tatsachen und andere Fakten. Herausforderungen. Die Weltbühne. […]“\, so der Komponist über sein Werk. Musikalisch vertraute Klanggesten werden gegen hochkomplexe Klanggebilde gesetzt\, es ereignet sich ein ständiger Wechsel der Perspektiven einer immer gleichen Welt\, deren „Realität“ hinter den Kulissen hinterfragt wird.‍Núria Giménez-Comas(*1980)Pour apaiser le vent et le vagues(2015)‍Ein weiteres Stück der KomponistinGiménez-Comasist „Pour apaiser le vent et le vagues“. Es ist Teil des Zyklus‘ „Disturbing Forces“ und stellt Betrachtungen zur Form als Ursache-Wirkungsprozess in den Vordergrund. Es ist inspiriert von Naturphänomenen wie Wellen oder Wind\, aber auch von alten chinesischen Gedichten zum Thema Wind.Windgeräusche\, das Rascheln von Blättern\, die Luftgeräusche in Rohren oder auch Windböen beeinflussen nicht nur die Form und die Bedeutungsebene\, sondern auch die Harmonik des Werkes.Im ersten Teil des dreiteiligen Stücks werden einzelne musikalische Momente immer wieder durch harmonische Spannungen gestört\, die im zweiten Teil dann explodieren. Der dritte Teil\, der wie eine Coda anmutet\, arbeitet mit den durchlebten Ereignissen der beiden vorangegangenen Teile und lässt aus einem Kontinuum von zuvor geschaffener Trägheit schließlich neue Bewegung entstehen.‍Núria Giménez-Comas(*1980)Feedback Sounds(2019)‍Inspiriert von den elektronischen Klängen\, die als Reaktion auf das Feedback-Phänomeneines Soundsystems entstehen\, arbeitet dieses Stück mit Mikrofon-\, Hall- und elektronischen Effektrückkopplungen. Neben der Nachbildung elektronischer Klänge durch die drei akustischen Instrumente Saxophon\, Akkordeon und Kontrabass werden immer wieder kleine rhythmische und melodische Motive eingeflochten\, die in der Zeit sowohl ausgedehnt wie auch gestaucht werden\, wodurch ein ständiger Wechsel in der Wahrnehmung des Zeiterlebens entsteht. \n\n\n\nEnno Poppe(*1969)Fleisch (2017) \n\n\n\nEnno Poppes „Fleisch“ arbeitet mit einer Besetzung aus E-Gitarre\, Drumset\, Saxophon und Synthesizer\, die eher an eine Rockband als an ein klassisches Ensemble erinnert. Besonders spannend an diesem Stück sei für den Komponisten vor allem „die Haptik der Klänge und die Art und Weise\, wie sie dem Hörenden entgegentreten“. (Aus: Concerti online\,Interview zwischen Sören Ingwersen und Enno Poppe)„Man könnte sagen\, das Stück setzt sich aus den Trümmern dessen zusammen\, was von Rockmusik übrigbleibt\, wenn die Internetverbindung nicht mehr richtig funktioniert.“\, so der Komponist. (ebenda)Poppe nutzt das Genre der Rockmusik\, um deren teilweise sehr rohe Energie einzufangen\, zu reflektieren und anschließend zu dekonstruieren. Zurück bleibt ein Schatten der Rockmusik\, in seine Einzelteile zersplittert und fragmentiert. \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\nKomponisten\nNúria Giménez-Comas \n\n\n\nNúria Giménez-Comas begann ihr Musikstudium im Fach Klavier und setzte ihre musikalische Ausbildung an der HEM in Genf fort\, wo sie elektroakustische Komposition bei u.a. Luis Naon und Instrumentalmusik bei Michael Jarrell studierte.Dem Kompositionsstudium folgte eine Teilnahme im Ausbildungsprogramm für Komponist*innen am IRCAM sowie ein künstlerischer Forschungsaufenthalt ebenda. Hierbei arbeitete sie neben verschiedenen immersiven Installationen an Synthese-Texturen im 3D-Raum.Aktuell arbeitet sie an der Realisierung zweier Bühnenwerke&#8211; unter anderem einem Auftrag von IRCAM nach dem Text „Nostalgie 2175“ von Anja Hilling.Sie ist Preisträgerin zahlreicher Wettbewerbe und erhielt den Preis des Colegio de España de Paris-INAEM 2012 und den 1. Preis des III. Edison-Denisov-Wettbewerbs. \n\n\n\nEtienne Haan\n\n\n\nDer Komponist begann sein Kompositionsstudium am Konservatorium seiner Heimatstadt Straßburg und setzte seine musikalische Ausbildung nach Abschluss des ersten Studiums 2017-2019 an der Hochschule für Musik „Hans Eisler“ in Berlin fort. Neben dem Kompositionsstudium spezialisierte sich Haan ebenfalls auf das Dirigieren neuer Musik und machte 2023 seinen Master-Abschluss als Dirigent an derCentro Superior Katarina Gurska in Madrid.2019-20 war er Artist in Residence in der Casa de Velázquezund gewann 2022 den Preis für zeitgenössische Komposition der Stadt Oldenburg.Aktuell ist er „artist diploma“ an der Barenboim-Said Akademie in Berlin in der Klasse von Jörg Widmann. \n\n\n\nEnno Poppe\n\n\n\nDer sauerländische Komponist und Dirigent gehört zu den führenden Komponisten zeitgenössischer Musik. Er studiere Komposition und Dirigieren an der Universität der Künste in Berlin und widmete sich ebenfalls umfassenden Studien zur Klangsynthese und zur algorithmischen Komposition. 1998 übernahm Poppe die Leitung des Ensemble „Mosaik“ in Berlin. Er erhielt zahlreiche Aufträgen renommierter Festivals\, Ensembles und Orchester &#8211; darunter die Salzburger Festspiele\, die Donaueschinger Musiktage\, die Berliner Festwochen\, das WDR-Sinfonieorchester\, das Ensemble Modern oder auch das Klangforum Wien &#8211; war er ebenfalls als Dozent bei den Darmstädter Ferienkursen für Neue Musik tätig.Poppe ist als Dirigent international gefragt und Mitglied mehrerer bedeutender Akademien. Sein Schaffen wurde vielfach ausgezeichnet &#8211; u.a mit dem Förderpreis der Ernst von Siemens Musikstiftung und dem Busoni-Kompositionspreis der Akademie der Künste Berlin. \n\n\n\n\n \n\n\n\noh ton-EnsembleMark Lorenz Kysela – SaxophonDelphine Roche – FlöteNathan Watts – VioloncelloFlavio Virzi – E-GitarreEva Zöllner – AkkordeonJohn Eckhardt – KontrabassMichael Pattmann – PerkussionPatricia Martins – Klavier\, KeyboardChristoph Maria Wagner – Dirigat \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nOldenburgisches Staatstheater
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SUMMARY:Lange Nacht der Musik 2025 
DESCRIPTION:Kulturzentrum PFL Oldenburg \n\n\n\nChristoph Maria Wagner\, Klavier \n\n\n\n\n\n\n\nFoto Martin Gendig \n\n\n\nDer Dirigent des oh-ton Ensembles stellt sich als Komponist und Pianist vor. In seiner hochvirtuosen remiX-Werkreihe mischt er einige Heiligtümer der Klaviermusik neu ab. \n\n\n\nDie Vorlagen werden wirklich im Wortsinn „remixed“ &#8211; also mit Verfahren der populären elektronischen Musik bearbeitet &#8211; und dadurch in gänzlich unerwartete Richtungen geführt: \n\n\n\nRemix III nimmt als Vorlage das wohl bekannteste Werk der abendländischen Musik – den Kopfsatz von Beethovens fünfter Sinfonie &#8211; \, der zwischen Verhallungsschlieren und pseudospektraler Harmonik zerrieben wird – eine Art Beethoven auf Drogen&#8230; \n\n\n\nRemix II handelt die Klaviervariationen op.27 von Anton Webern ab. Weberns streng zwölftönige\, zur äußersten Verdichtung und Verknappung zielende Musik wird im Verlauf des Stückes solange gefiltert und geloopt \, bis sie immer tonaler und periodischer wird und schließlich gegen Schluß wirklich Erinnerungen an Dancefloor-Musik weckt – eine Art „Webern-Disco-Musik“…Eintritt frei!   \n\n\n\nProgrammChristoph Maria Wagner (*1966) \n\n\n\n&#8211; remiX III (Beethoven V) (2012) (8’)&#8211; remiX II (Webern) (2012)  (9’) \n\n\n\n \n\n\n\n\nKlangpol &#8211; Programmheft
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SUMMARY:Lange Nacht der Musik 2025 
DESCRIPTION:St. Petri Dom Bremen \n\n\n\nWilliam Overcash\, Violine \n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\nNachtsequenz: \n\n\n\nSeit mehreren Jahren ist William Overcash Mitglied des oh ton-Ensembles. \n\n\n\nBei der Langen Nacht der Musik am 3. Mai im St. Petri Dom in Bremen spielt er um 18:35 Uhr Luciano Berios Sequenza VIII für Solovioline – er transportiert die Zuhörer darin durch verschiedene Zeitmodule\, durchschreitet unterschiedliche Klangräume und legt ein Kaleidoskop unterschiedlichster musikalischer Farben frei. Kaija Saariahos Nocturne für Solovioline ist ein wunderschönes\, klagendes Lied auf die Nacht und diejenigen\, die in ihr verloren gegangen sind.Eintrittfrei! \n\n\n\nProgrammLuciano Berio— Sequenza VIII für Violine (1976)Kaija Saariaho — Nocturne für Violine (1994) \n\n\n\n \n\n\n\n\nKlangpol &#8211; Programmheft
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SUMMARY:Ear (R)evolution  
DESCRIPTION:14:00 Uhr – öffentliche GeneralprobeAula der Carl von Ossietzky Universität\, Oldenburg \n\n\n\nKonzert mit dem Schlagzeug SextettEnsemble S \n\n\n\n\n\n\n\nFoto: Jürgen Grözinger \n\n\n\nEs ist recht interessant\, wie viel schneller in der modernen Welt etwas Fremdes in der Kunst erlaubt wird als vor 150 Jahren. Als ob das Publikum den Prozess schneller erwartet und assimiliert. Während die meisten Menschen den Klang einer Kleinen Trommel mit Marschmusik assoziieren\, wird er zu etwas Fremden\, wenn der Komponist Matthias Spahlinger zwanzig Minuten für sechs von ihnen außerhalb dieser Assoziation schreibt.Wenn man etwas lang genug anhört\, merkt man feine Unterschiede die erst durch die Zeit wahrgenommen werden. Es ist in der Tat der Prozess des vertraut werdens der Fremdartigkeit\, der durch dieses Ear (R)evolution Programm führt.Beginnen wirddas Ohrenrevolutions-Programm mit einem Trommelmarsch für den Frieden von Christian Wolff !!Weitere Werke von Michael Nymanund Johannes Schöllhorn.Eintrittfrei! \n\n\n\nProgrammChristian Wolff— Exercixe 27 (2nd Snare Drum Peace March\, 1988)Michael Nyman — Bell Set No. 1 (1971)Matthias Spahlinger — Off für sechs Kleine Trommeln 033.02 (2011)Johannes Schöllhorn— Red and Blue (1999) \n\n\n\nmehr zum Programm\nChristian Wolff(*1934)Exercixe 27(2nd Snare Drum Peace March\, 1988) \n\n\n\n„Exercise 27“ ist einer der beiden „Snare Drum Peace Marches“\, die für Stuart Smiths „The Noble Snare“-Sammlung von Soli geschrieben wurden. Die Musik notiert eine Art isorhythmischen Kontrapunkt\, meist in zwei\, manchmal in drei Teilen; ihre Umsetzung – Spielweisen\, Dynamik\, Tempi – ist offen\, allerdings mit dem Vorschlag\, dass die Finger allgemein und unterschiedlich (verschiedene Teile\, Nägel\, Knöchel usw.) verwendet werden und dass die längeren Tondauern beispielsweise durch Gleiten\, Kratzen sowie Trillern usw. artikuliert werden. Entmilitarisierung der Snare Drum durch eine neue Art des Marschierens. \n\n\n\n‍Michael Nyman(*1944) Bell Set No. 1 (1971)‍„Bell Set No. 1“ ist ein Werk in vier Strukturen\, das aleatorische Elemente enthält. Jede rhythmische Einheit kann von jedem Spieler beliebig oft wiederholt werden\, bevor er oder sie zur nächsten übergeht. Die Spieler sollten sich über die Gesamtdauer und den Verlauf des Stücks (in der Partitur nicht festgelegt) so einigen\, dass die Anzahl der Wiederholungen\, die jeder Spieler macht\, nicht dazu führt\, dass einige Spieler sich in den letzten Modulen befinden\, während andere noch in den Anfangsmodulen sind. Jeder Note innerhalb der rhythmischen Einheit muss eine eigene Tonhöhe/ein eigenes Instrument zugewiesen werden.„Bell Set“ wird ohne Bezugnahme auf die Parts der anderen Spieler gespielt\, wobei jedoch die Sensibilität für den Klang und die Bewegung des Stücks als Ganzes erhalten bleibt. Es sollte ein Gefühl der gleichzeitigen Unabhängigkeit und gegenseitigen Abhängigkeit entstehen\, sodass die Ergebnisse der Unabhängigkeit der einzelnen Parts eher akzeptiert werden\, als dass sie von den anderen Parts angepasst werden.‍Matthias Spahlinger(*1944)Offfür sechs Kleine Trommeln 033.02 (2011)‍„Off“ für sechs Kleine Trommeln hat ein Form-Konzept nach Art eines Stadtplans. Es wird\, wenn es vollständig komponiert sein wird\, etwa knapp zwei stunden Aufführungsmaterial umfassen\, das aber nie als ganzes gespielt werden soll. Eine erste Version von 1993 befasste sich vor allem auch mit dem Phänomen des Raumrhythmus. In dem Material von 2011 kommt hinzu drei musikalische Denkmodelle: 1.) in der Summe gleichbleibende rhythmische Muster\, die durch Uminstrumentierung verändert werden oder sich zu verändern scheinen. 2.) der Einfluss von Artikulation (mit dem Jazzbesen gewischt oder geschlagen) auf den metrischen Sinn\, den wir beim hören unterstellen. 3.) traditionelle\, schulmäßige Schlagfiguren (Paradiddlen) und die\, trotz perfekter Gleichmäßigkeit darin wirksame &#8222;Energetik&#8220; und Körperartikulation.‍Johannes Schöllhorn(*1962) Red and Blue(1999)‍„Woher diese schreckliche Übermacht des Himmelsraums? Welcher Faustschlag ist niedergefahren auf das Nachtblech und hat es derart zum Vibrieren gebracht\, derart erstrahlen lassen (&#8230;)?&#8220; (aus: Francis Ponge &#8211; La Mounine) Wie zeitliche Vorstellungen in Bildern zwar verwandelt werden\, aber immer noch schattenhaft von ihrer Zeitlichkeit erzählen\, so durchlaufen die bildlichen Vorstellungen\, durch die die Klangwelt von &#8222;red and blue&#8220; bestimmt wird\, zwar Veränderungen\, bleiben aber eigentümlich ihrer Bildhaftigkeit verhaftet. Unterstützt durch kräftige Instrumentalfarben\, bei denen jeder Schlag auf die Instrumente noch von der Starre des Metalls\, das in der Vibration zum Klingen gebracht wird\, erzählt\, soll so die Form auf paradoxe Weise im Ohr des Hörers als Bild und Farbe entstehen.„Im einfachen Blau des Himmels wiegt die Seele ihre Flügel auf und nieder &#8211; und aus dem letzten Stern stürzt sie sich mit ausgebreiteten Schwingen in die Unermesslichkeit.&#8220; ( Jean Paul – „Über die natürliche Magie der Einbildungskraft“) \n\n\n\n\nKomponisten\nChristian Wolff \n\n\n\nwurde 1934 in Nizza\, Frankreich\, geboren\, lebt aber seit 1941 überwiegend in den USA. Er studierte Klavier bei Grete Sultan und kurzzeitig auch Komposition bei John Cage. Obwohl er als Komponist größtenteils Autodidakt ist\, war die Zusammenarbeit mit John Cage\, Morton Feldman\, David Tudor\, Earle Brown\, Frederic Rzewski und Cornelius Cardew wichtig für ihn. Ein besonderes Merkmal seiner Musik ist es\, den Interpreten verschiedene Freiheitsgrade und Interaktionen während der Aufführung zu ermöglichen. Eine Reihe von Stücken wurde ab 1953 von Merce Cunningham und der Cunningham Dance Company verwendet. \n\n\n\nMichael Nyman\n\n\n\nwurde am 23. März 1944 in Stratford\, East London. Von 1961 bis 1964 studierte er an der Royal Academy of Music bei Dr. Peter Fletcher\, Alan Bush und Geraint Jones. Zwischen 1964 und 1967 war Nyman Doktorand am King&#8217;s College in London bei Thurston Dart. Er studierte englische Barockmusik und die Prinzipien des wissenschaftlichen Editierens und erstellte die erste moderne Ausgabe von Purcells Catches (Stainer und Bell\, 1967) und eine neue Ausgabe von Händels Concerti Grossi\, Op.6 (Eulenberg\, 1973).Sein Ruf wurde durch eine Reihe äußerst erfolgreicher Filmmusiken unter der Regie von Peter Greenaway begründet\, darunter Der Kontrakt des Zeichners und The Cook\, the Thief\, His Wife & Her Lover. Weitere Filmmusiken sind u. a. Andrew Niccols „Gattaca“ (1997) und Jane Campions Film „Das Piano“ aus dem Jahr 1993. Seine Musik wurde in dem mit dem BAFTA-Award ausgezeichneten und für den Oscar nominierten Film Man on Wire verwendet\, während seine Filmmusik für Erasing David (2009) beim London East End Film Festival als bester Original-Soundtrack ausgezeichnet wurde. \n\n\n\nMathias Spahlinger\n\n\n\nwurde 1944 in Frankfurt am Main geboren. sein Vater war Violoncellist. Ab 1951 unterrichtete ihn sein Vater in Fidel\, Gambe\, Blockflöte und später Violoncello. 1959 begann er sich intensiv mit dem Jazz zu beschäftigen\, nahm Saxophonunterricht und wollte Jazzmusiker werden. 1962 verließ er die Schule und machte bis 1965 eine Schriftsetzerlehre. Nach beendeter lehre setzte er sein Studium bei Konrad Lechner an der Städtischen Akademie für Tonkunst in Darmstadt fort. Von 1973–1977 studierte er Komposition bei Erhard Karkoschka an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart. 1978 wurde er Gastdozent für Musiktheorie an der Hochschule der Künste in Berlin\, 1984 Professor für Komposition und Musiktheorie an der Staatlichen Hochschule für Musik Karlsruhe. Ab 1990 war er Professor für Komposition und Leiter des Instituts für Neue Musik an der Staatlichen Hochschule für Musik Freiburg. Er lebt seit 2009 in Potsdam. \n\n\n\nJohannes Schöllhorn\n\n\n\ngeboren 1962 in Murnau\, studierte in Freiburg bei Klaus Huber\, Emanuel Nunes und Mathias Spahlinger Komposition\, Musiktheorie bei Peter Förtig und besuchte Dirigierkurse bei Peter Eötvös.Johannes Schöllhorns Arbeit umfasst viele Genres von Kammer- und Vokalmusik über Werke für Orchester bis hin zum Musiktheater. Er beschäftigt sich ebenfalls auf vielfältige Weise mit Transkompositionen von der Musik der Renaissance bis heute. Im Jahre 1997 war er Gewinner des Comitée de Lecture des Ensemble Intercontemporain und erhielt 2009 den Praetorius Musikpreis des Landes Niedersachsen.Johannes Schöllhorn unterrichtete an der Musikhochschule Zürich/Winterthur und war Professor für Komposition an den Musikhochschulen in Hannover und Köln. Seit Oktober 2017 ist er Professor für Komposition an der Musikhochschule Freiburg und Leiter des Instituts für Neue Musik. \n\n\n\n \n\n\n\n\n \n\n\n\nEnsemble SAdam WeismanDörte SiefertNorbert KrämerRie WatanabeMichael PattmannStefan Kohmann \n\n\n\nmehr zum Ensemble S\nEnsemble S \n\n\n\ngegründet in 1998\, ist seitdem Gast der europäischen Konzertsäle und Festivals. Die Tonträgerproduktionen vom Ensemble S erhielten nahezu internationale Auszeichnungen: Seine Dual Disc Gérard Grisey: „Le Noir de l’Etoile“ wurde von der holländischen Tageszeitung Trouw in die Top Ten 2006 gewählt und vom Preis der Deutschen Schallplattenkritik auf die Bestenliste I/2007 gesetzt. Mit Stephan Meier als Künstlerische Berater\, hat das Ensemble neue Mitglieder gewonnen um dessen Ziele\, die hohe Kunst des Schlagzeug Ensembles\, unprätentiös und in alle seine Facetten zu präsentieren.
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SUMMARY:IV . A TRIBUTE TO RUTH CRAWFORD
DESCRIPTION:Ruth Crawford (ca.1930) © peggyseeger.com \n\n\n\nOH TON ENSEMBLE & E-MEX  \n\n\n\ntheater wrede+ OldenburgKlävemannstraße 16Eintritt freiKonzert IV \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nIván Ferrer-Orozco (1976)Topia II (2024)für Kammerensemble\, Film und elektronische Medien(Flöte\, Klarinette\, zwei Violinen\, Viola\, Violoncello\, Klavier\, Schlagzeug\, Elektronik) \n\n\n\nRuth Crawford (1901–1953)Streichquartett(1931) \n\n\n\nRuth CrawfordPiano Study in Mixed Accents (1930) \n\n\n\nBen Johnston (1926-2019)String Quartet No. 4 (“Amazing Grace”) (1973) \n\n\n\nKarola Obermüller (1977)Bridges to Ruth (2024)für Flöte\, Klarinette\, zwei Violinen\, Viola\, Violoncello\, Klavier \n\n\n\nElliott Carter (1908-2012)Triple Duo (1982)für Flöte\, Klarinette\, Klavier\, Schlagzeug\, Violine\, Violoncello \n\n\n\noh ton & E-MEX Ensemble \n\n\n\nIván Ferrer-Orozco\, Live ElektronikChristoph Maria Wagner\, Kurator und Dirigent \n\n\n\nKeiko Murakami\, FlöteAndrea Nagy\, KlarinetteKalina Kolarova\, ViolineWilliam Overcash\, ViolineAnnegret Mayer-Lindenberg\, ViolaBurkart Zeller\, VioloncelloMartin von der Heydt\, KlavierMichael Pattmann\, Schlagzeug
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SUMMARY:III . A TRIBUTE TO RUTH CRAWFORD
DESCRIPTION:Ruth Crawford (ca.1930) © peggyseeger.com \n\n\n\nAlte Feuerwache KölnMelchiorstr. 3Eintritt freiOH TON ENSEMBLE & E-MEX  \n\n\n\nKonzert III \n\n\n\nCrawford nahm mit ihren Werken immer wieder Entwicklungen der internationalen Avantgarde vorweg. Ihr visionäres Streichquartett von 1931 antizipierte nicht nur Elliott Carters Techniken um Jahrzehnte. Eine große Unbekannte ist auch die Deutsch-Amerkanerin Johanna Beyer\, die mit Music of the Spheres das erste elektro-akustische Werk einer Komponistin überhaupt schuf. Der in Madrid lebende mexikanische Komponist Ivan Ferrer-Orozco nimmt diese Anregungen auf und setzt mit einem Werk für Ensemble und Elektronik einen sehr zeitgemäßen Akzent. \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nIván Ferrer-Orozco (1976) &#8211; Topia II (2024)für Kammerensemble\, Film und elektronische Medien(Flöte\, Klarinette\, zwei Violinen\, Viola\, Violoncello\, Klavier\, Schlagzeug\, Elektronik) / Uraufführung \n\n\n\nRuth Crawford (1901–1953) &#8211; Suite Nr. 2 (1929)für vier Streicher und Klavier \n\n\n\nRuth Crawford &#8211; Piano Study in Mixed Accents (1930)für Klavier \n\n\n\nMilton Babbitt (1916-2011) &#8211; Semi-Simple Variations (1956?)für Klavier \n\n\n\nRuth Crawford &#8211; Streichquartett (1931) \n\n\n\nRuth Crawford &#8211; Suite (1952)für Bläserquintett(Flöte\, Oboe\, Klarinette\, Fagott\, Horn) \n\n\n\nJohanna Beyer (1888-1944) &#8211; Music of the Spheres (1938) für Elektronik \n\n\n\nElliott Carter (1908-2012) &#8211; Triple Duo (1982)für Flöte\, Klarinette\, Klavier\, Schlagzeug\, Violine\, Violoncello \n\n\n\noh ton Ensemble & E-MEX \n\n\n\nIván Ferrer-Orozco\, Live ElektronikChristoph Maria Wagner\, Kurator und Dirigent \n\n\n\nKeiko Murakami\, FlötePeter Bodnár\, OboeAndrea Nagy\, KlarinettePeng-Hui Wang\, FagottJuliane Baucke\, HornKalina Kolarova\, ViolineWilliam Overcash\, ViolineAnnegret Mayer-Lindenberg\, Viola/ViolineBurkart Zeller\, VioloncelloMartin von der Heydt\, KlavierMichael Pattmann\, Schlagzeug
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SUMMARY:II. A TRIBUTE TO RUTH CRAWFORD
DESCRIPTION:Ruth Crawford (ca.1930) © peggyseeger.com \n\n\n\nAlte Feuerwache KölnMelchiorstr. 3Eintritt freiOH TON ENSEMBLE & E-MEX  \n\n\n\nKonzert II \n\n\n\nNachdem Crawford bei der Scriabin-Schülerin ausgebildet worden war\, schloss sie sich den amerikanischen Ultramodernisten an\, die sich bewusst von der europäischen Tradition distanzierten\, um eine ganz eigenständige\, radikal moderne Tonsprache zu schaffen. Leo Ornstein gehörte nicht zur Gruppe\, bereitete aber mit seinen revolutionären frühen Klavierstücken den Boden für viele spätere Entwicklungen. Das Konzert setzt Crawfords eigenes Schaffen in Beziehung zu Werken ihrer Vorbilder und Zeitgenossen. Die in San Diego lehrende Deutsch-Amerikanerin Karola Obermüller erweist Crwaford mit einem neuen Werk Referenz. \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nAlexander Skrjabin (1872-1915) &#8211; Deux Poèmes op. 69 (1925?)für Klavier \n\n\n\nRuth Crawford (1901–1953) &#8211; Auswahl von 3 Prèludes (1924/25?) \n\n\n\nRuth Crawford&#8211; Sonata for violin and piano (1926?) \n\n\n\nLeo Ornstein (1892?)-2002) &#8211; Wild Men’s Dance (1913)für Klavier \n\n\n\nCharles Seeger (1886-1979) &#8211; Slow Dance (1945)für Violine und Klavier \n\n\n\nHenry Cowell &#8211; The Banshee (1925)für Klavier \n\n\n\nHenry Cowell (1897-1965) &#8211; Rhythmicana (Cahill) (1938)für Klavier \n\n\n\nDane Rudhyar (1895-1985) &#8211; Nr. 1 aus Three Melodies (1918/1955)für Flöte\, mit Klavier und Violoncello \n\n\n\nRuth Crawford &#8211; Music for Small Orchestra (1926)für Flöte\, Klarinette\, Fagott\, vier Violinen\, zwei Violoncelli\, Klavier \n\n\n\nKarola Obermüller (1977) &#8211; Bridges to Ruth (2024\, Uraufführung)für Flöte\, Klarinette\, zwei Violinen\, Viola\, Violoncello\, Klavier \n\n\n\noh ton Ensemble und E-MEX \n\n\n\nChristoph Maria Wagner\, Kurator und DirigentKeiko Murakami\, FlöteAndrea Nagy\, KlarinettePeng-Hui Wang\, FagottKalina Kolarova\, ViolineWilliam Overcash\, ViolineYerim Yang\, ViolineAnnegret Mayer-Lindenberg\, ViolaBurkart Zeller\, VioloncelloAdya Khanna-Fontenla\, VioloncelloClaudia Schott\, KlavierMartin von der Heydt\, Klavier
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SUMMARY:Portrait de Stockhausen : Mikrophonie I et Telemusik
DESCRIPTION:Mikrophonie. oh ton-Ensemble  \n\n\n\nKarlheinz StockhausenMIKROPHONIE I (1965) TELEMUSIK (1966) oh ton-EnsemblePatricia Martins – Tamtam\, Mikrophon | Michael Pattmann – Tamtam\, Schlagzeug Almut Lustig – Tamtam\, Filter | Norbert Krämer – Tamtam\, Schlagzeug Mark Lorenz Kysela – Tamtam\, Mikrophon | Steffen Ahrens – Tamtam\, Filter Michael Pattmann – Klangregie Mikrophonie I (1965) is a work for 6 players on a tamtam\, working with tools/instruments on the surface\, microphones and filters to transformed the Tamtam sounds. Telemusik (1966) is an electronic piece which combines and mutates excerpts from 25 traditional music works with pure electronic sounds.
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SUMMARY:I. A TRIBUTE TO RUTH CRAWFORD …EIN FEST
DESCRIPTION:Ruth Crawford (ca.1930) © peggyseeger.com \n\n\n\nAlte Feuerwache KölnMelchiorstr. 3Eintritt frei \n\n\n\nOH TON ENSEMBLE & E-MEX  \n\n\n\nImmer noch ist sie zu entdecken — Ruth Crawford\, die überragende Komponistin der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Mit ihren visionären Werken hat sie schon in den 1930er Jahren Entwicklungen wie Serialismus und Klangflächenkomposition vorausgenommen\, die in der internationalen Avantgarde erst in den 1950er Jahren evident wurden. \n\n\n\nE-MEX\, das seit 2020 regelmäßig Werke von ihr aufführt\, erfüllt sich einen langgehegten Wunsch und wird zusammen mit dem befreundeten oh ton Ensemble aus Oldenburg in vier Konzerten Crawfords Schaffen\, ihre kompositorische Herkunft\, ihr Umfeld und ihre Nachwirkungen in bisher nicht erlebter Dichte vorstellen. Drei Uraufführungen panamerikanischer Komponistinnen und Komponisten\, die sich auf Crawford beziehen\, runden das Festival ab. \n\n\n\n \n\n\n\nE-MEX & OH TON ENSEMBLE \n\n\n\nKonzert I \n\n\n\nCrawford war nicht nur eine der avanciertesten Komponistinnen ihrer Zeit\, sondern auch Volksmusikforscherin. Das erste Konzert Art Songs &#8211; Folk Tunes lotet diese beiden Pole von Crawfords Schaffen aus und macht erlebbar\, wie auch radikale Komponisten der US-Avantgarde von Ives bis Johnston sich immer wieder von volksmusikalischen Quellen inspirieren ließen. Eine Uraufführung der amerikanischen Komponistin und Installlationskünstlerin Sky Macklay projiziert Crawfords Impulse in die Jetztzeit. \n\n\n\nProgramm \n\n\n\nCharles Ives (1874-1954) &#8211; The Alcotts (1904 ?)Fassung für Ensemble (Flöte\, Oboe\, Klarinette\, Trompete\, Posaune\, zwei Violinen\, Viola\, Violoncello\, Klavier\, Schlagzeug)Ruth Crawford (1901–1953) &#8211; Fünf Lieder nach Carl Sandburg (1929)für Stimme und Klavier• The sea rocks have green moss• White moon comes in• Let a joy keep you• In the loam we sleep• There are sunsets that whisper \n\n\n\nCharles Ives &#8211; Country Band March (1904 ?)Fassung für Ensemble (Flöte\, Oboe\, Klarinette\, Trompete\, Posaune\, zwei Violinen\, Viola\, Violoncello\, Klavier\, Schlagzeug)Ruth Crawford &#8211; Drei Lieder (1930–32)für Alt\, Oboe\, Schlagzeug\, Klavier• Rat Riddles• Prayers of Steel• In Tall Grass \n\n\n\nRuth Crawford (Herausgeberin) &#8211; 3 Children‘s Songsarrangiert für Stimme und Ensemble von Christoph Maria Wagner (2024)• Poor Old Crow• Sweet Betsy• Go to SleepyBen Johnston (1926-2019)String Quartet No. 4 (“Amazing Grace”) (1973)Sky Macklay (1988)Mixed Study in Rat Accents (2024\, Uraufführung*)für Mezzosopran und Kammerensemble(Flöte\, Oboe\, Klarinette\, zwei Violinen\, Viola\, Violoncello\, Schlagzeug und Klavier)oh ton-Ensemble& E-MEX \n\n\n\nJennifer Panara\, MezzosopranChristoph Maria Wagner\, Kurator und Dirigent \n\n\n\nKeiko Murakami\, FlötePeter Bodnár\, OboeJoachim Striepens\, KlarinetteJuliane Baucke\, HornChloë Abbott\, TrompeteYoshiki Matsuura\, PosauneKalina Kolarova\, ViolineWilliam Overcash\, ViolineAnnegret Mayer-Lindenberg\, ViolaBurkart Zeller\, VioloncelloMartin von der Heydt\, KlavierRie Watanabe\, Schlagzeug
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DESCRIPTION:Szenen aus SAMSTAG aus LICHT:Nasenflügeltanz\, Oberlippentanz\, Zungenspitzentanz\, Kinntanz\, Kathinkas Gesamg als Luzifers Requiem \n\n\n\nDas oh ton-Ensemble Oldenburg lädt ein zu einem Porträtkonzert mit Teilen aus der Oper SAMSTAG aus LICHT von Karlheinz Stockhausen.  \n\n\n\nErleben Sie einen Abend voller Verzückungen und Widersprüche\, der die faszinierende Welt dieses visionären Komponisten zum Leben erweckt und die Grenzen zwischen Klang und Körper verwischen lässt. \n\n\n\noh ton-EnsembleLaura Faoro\, Flöten | Paul Hübner\, Trompete/Euphonium | Patricia Martins\, Synthesizer | Norbert Krämer\, Schlagzeug | Michael Pattmann\, Schlagzeug | Emanuel Wittersheim\, Klangregie \n\n\n\n\n\nVeranstalter \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert von
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DESCRIPTION:Szenen aus SAMSTAG aus LICHT:Nasenflügeltanz\, Oberlippentanz\, Zungenspitzentanz\, Kinntanz\, Kathinkas Gesamg als Luzifers Requiem \n\n\n\nDas oh ton-Ensemble Oldenburg lädt ein zu einem Porträtkonzert mit Teilen aus der Oper SAMSTAG aus LICHT von Karlheinz Stockhausen. \n\n\n\nThomas von Steinaecker liest aus seiner Graphic-Novel »Stockhausen\, der Mann\, der vom Sirius kam«. Sein Gesprächspartner ist David von Bassewitz\, der die Illustrationen dazu geliefert hat. Das Flöten-Solo übernimmt Laura Faoro\, Preisträgerin der Stockhausen Kurse. \n\n\n\nErleben Sie einen Abend voller Verzückungen und Widersprüche\, der die faszinierende Welt dieses visionären Komponisten zum Leben erweckt und die Grenzen zwischen Klang und Körper verwischen lässt. \n\n\n\noh ton-EnsembleLaura Faoro\, Flöten | Paul Hübner\, Trompete/Euphonium | Patricia Martins\, Synthesizer | Norbert Krämer\, Schlagzeug | Michael Pattmann\, Schlagzeug | Emanuel Wittersheim\, Klangregie \n\n\n\n18.30 Uhr Lesung und GesprächDavid von Bassewitz\, Thomas von Steinaecker \n\n\n\n20.00 Uhr Konzert \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstalter \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert von
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SUMMARY:Twins of Nikolaus
DESCRIPTION:Zwischen Musique concrète und Improvisation \n\n\n\nIm Nikolauskonzert präsentiert oh ton e.V. zwei Programme mit dem oh ton-ensemble und Gästen aus unterschiedlichen Genres. \n\n\n\noh ton-ensemble spielt mit Stücken von Steen-Anderson\, Varese\, Zappa\, Pluta und anderen eine wilde Mixtur aus instrumentalen und elektronischen Klängen\, Kammermusik\, Tape\, den Anfängen\, den 80ern und von heute. \n\n\n\n\n\nVeranstalter \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Kooperation mit
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DESCRIPTION:Zwischen Musique concrète und Improvisation \n\n\n\nIm Nikolauskonzert präsentiert oh ton e.V. zwei Programme mit dem oh ton-ensemble und Gästen aus unterschiedlichen Genres. \n\n\n\noh ton-ensemble spielt mit Stücken von Steen-Anderson\, Varese\, Zappa\, Pluta und anderen eine wilde Mixtur aus instrumentalen und elektronischen Klängen\, Kammermusik\, Tape\, den Anfängen\, den 80ern und von heute. \n\n\n\n\n\nVeranstalter
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DESCRIPTION:Musik von: Unsuk Chin\, Orm Finnendahl\, Olga Neuwirth\, Kaija Saariaho\, Bernd Schultheis\, Karlheinz Stockhausen\, Marco Stroppa\, Iris ter Schiphorst\, Eiko Tsukamoto\, Christoph Maria Wagner\, Florian Zwißler
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